Kommentar:Lieber Jens, schöner kann man dieses Gefühl, diesen Drang, diese Lust, diese Wonne nicht ausdrücken ;-) Herrlich - danke!
Liebe Schokoladen-Sehnsuchts-Grüße
Angelika
Kommentar:Wooowwwwww.....lieber Jens, das ist unglaublich perfekt gedichtet. Was Du da so raushaust, das spielt in einer anderen Liga. Ganz großes Kompliment. Könnt ich nicht! Ich will es gar nicht erst versuchen, denn das würde in eine Katastrophe führen. Deswegen dichte ich sodass es einfacher passt. Das kann wirklich jeder aber was Du da zum Besten bringst ist nicht einfach so mal daher gefummelt. Man braucht bestimmt ein paar Stunden für oder liege ich da falsch mit meiner Annahme?
Kommentar:Da bin ich ganz bei Dir, lieber Jens. Obwohl jeder Bissen dieser köstlichen Leckerei Watte für die Hüften ist, kann auch ich diesem Drang nicht widerstehen. Schokoladige Grüße in Deinen Abend, Helga
Kommentar:Hallo ihr Lieben ;-)
ja das liebe Laster, die Versuchung , Lust und Gier.....
Es verfolgt einen überall. Ichbdanke euch für eure mitfühlenden Kommentare.
Ich liebe Schokolade. Und wenn dann auch noch Nüsse drin sind...
Michael, ja an manchen Gedichten fummel ich zimlich herum bis ich es hinbekomme, wie ich es mir vorstelle. Andere laufen mir schneller über die Leber. ;-))
Manchmal kommt am Ende auch ganz was Anderes heraus, als ursprünglich erdacht.
Ich grüße alle Leser und Drücker ganz herzlich !!!!
Euer Jens
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.