Ein interessantes Wortspiel. Und ein guter Spass.
Das Leben ist schon bezaubernd. Mit all der Phantasie im Kopf.
Phantasie ist auch die beste Droge fuer dieses Leben. Kaffee
hilft auch. Fuehrt aber nicht zu dem alles erneuerndem
Augenblick. Mit dem Blick auf die Welt, wie auf das Paradies.
Wie auf den ersten Tag der Schoepfung. Wo die Engel noch ohne Furcht
vor dem Mensch waren. Und die Menschen noch ohne Furcht vor dem Menschen. Und die Liebe noch das Leben war. Und nicht nur ein Wort!
Ich wuensche Dir einen schoenen Abend! MfG Klaus
Kommentar:Liebe Uschi,
deine Poesie versetzt mich ins Mittelalter. Eine Zeit, wo ein Meister noch Autorität hatte; nicht wie heute, wo sich bei jeder Lapalie eine KI einmischt.
Geschickte Wortwahl, geheimnisvolles Bild.
Liebe Grüße Wolfgang
ich freue mich wenn meine kleinen Wortspielereien Gefallen fanden. Den Zauberlehrling des Herrn Geheimrates, konnte ich doch tatsächlich gänzlich auswendig zu Schulzeiten, schon ein kleines Weilchen her. Was wurden wir damals oft traktiert von diversen Lehrpersonal. Ich glaube dies ist heute anders und ob überhaupt jemand noch Gedichte auswendig lernen muss mag ich bezweifeln.
Das schlimmste Beispiel waren für mich 'Die Kraniche des Ibikus' das dahingehend begonnen hat: " Zum Kampf der Wagen und Gesänge,
Der auf Korinthus' Landesenge
Der Griechen Stämme froh vereint,
Zog Ibykus, der Götterfreund."...
des guten Hrn.Schiller.
Danke fürs Hiersein und dein Dafürhalten - als die Liebe noch das Leben war und nicht nur ein Wort!
Schönen Abend auch Dir!
Uschi
Lieber Wolfgang,
ein bisschen augenzwinkernd doch in die Rubrik Humor war es mir irgendwie nicht passend erschienen, wahrscheinlich wäre es aber auch dort gut untergebracht, da muss ich mich erst noch ein bisschen besser zurecht finden hier, aber es wird schon langsam.
Entgegen einigen lieben Dichterfreunden, möchte ich meine Texte nicht gerne der KI überlassen, wenngleich ich schon angefragt wurde, auch ob meine Rezitationen für Trainingszwecke Verwendung finden dürfen, was ich natürlich ablehnte. Dazu spreche ich viel zu gerne selbst und meine Texte sind irgendwie, auch wenn sie humorig sind, doch trotzdem alle 'meine Babys' die ich nur ungern aus der Hand geben möchte. Es entstehen bei solchen Vertonungen zwar oftmals tolle Sounds und Lieder, ich habe mich jedoch dagegen entschieden und möchte auch dabei bleiben.
Ich freue mich wenn es ankommt, man bangt immer ein kleinwenig wie es wohl aufgenommen wird und das mit der Erotik, habe ich schon vorgemerkt für demnächst einmal, da lest ihr dann eine ganz andere Uschi ;-)))
Kommentar:Liebe Uschi
In meiner Fantasie öffne ich eine schwere, alte holzgeschnitzte Tür zu einem finsterlich anmutenden Raum. Mein Blick fällt sogleich auf riesige, aneinandergereihte Regale, vollgestapelt mit dahinalternden Büchern, deren Geister man flüsternd rufen hört. ,,Komm zu mir und lese meine Worte..."
An der Stirnseite eines Regals hängt ein verzierter alter Rahmen in dem dein Gedicht geschrieben steht, in geschwungenen auffordernden Buchstaben, welche man nicht zu übersehen vermag.
so freut es mich. dich zu diesen Gedanken gebracht zu haben. Eine kleine Wortspielerei meinerseits, wobei ich den Herrn Goethe, wie auch andere Klassiker überaus schätzen gelernt habe.
Der Herr Geheimrat war wohl schon
ein Herr mit großer Passion
und Empathie zum holden Weib.
Dies war ihm mehr als Zeitvertreib.
Wen wundert es wenn Worte fließen
und Zeilen sich sodann ergießen.
Vom Wörterstrauch die ich gepflückt -
so hoffe ich, dass es geglückt...
Wie bereits festgehalten, humorig in seinen Duktus gefallen. Fein wenn es so aufgenommen wird wie von mir erdacht. Danke für dein treffliches Stimmungsbild dazu.
Liebe Grüße
Uschi
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Die Stunden liegen still wie leere Räume,
ich falle aus den Fugen meiner Träume.
Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne
und trägt mich fort in namenlose Ferne.
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der letzte Brief er blieb wohl ungeschrieben,
als weißes Blatt zurück, doch inhaltsschwer.
Gleich Regentropfenwünschen die verblieben,
an glitzernd Scheiben, sehnsuchtsvoll doch [ ... ]
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]