Kommentar:Hallo Uschi,
aus meiner Sicht kann Ich deine Zeilen bestätigen, denn Melancholie prägt die meisten meiner Texte. Wie könnte man Erinnerungen besser festhalten als in lyrischen Texten!
Als Wortbilder meist mit den Farben der Natur gemalt und klassischer Musik unterlegt schicken wir sie auf auf die Reise.
LG
Manfred
über das Schreiben an sich zu schreiben - oftmals habe ich darüber nachgedacht, wodurch wir angehalten werden, Gedanken in Worte zu fassen.
Es ist nicht selbstverständlich und möglicherweise eine Art Reflexion oder auch Auseinandersetzung um Dinge die uns beschäftigen, besser verarbeiten oder umsetzten zu können. Ob es auf lyrische Art und Weise geschieht oder aber in Erzählungen oder Kurzgeschichten darauf kommt es nicht an.
Wenn es anderen gefällt na um so besser, anfangs meines Schreibens habe ich immer darüber gebangt, wie ein Text bei anderen wohl ankommen mag. Doch mittlerweile habe ich festgestellt, ein Text von sagen wir mal zehn Menschen gelesen, wird wohl immer anders aufgefasst werden. Dies ist auch genau so gut und richtig, denn anders wäre es schrecklich langweilig, wären wir alle gleichgestrickt und konform.
Ich freue mich, dass du ebenso begonnen hast deine so tiefgehenden Texte einzusprechen, man stellt sich damit irgendwie auf eine Bühne. Ein einziges Mal habe ich mit Hilfe eines Poetenfreundes einen Text von mir durch die 'KI' geschickt und war erstaunt, was dabei herausgekommen ist, vielleicht poste ich ihn sogar hier.
Doch die Betonung bei der Wiedergabe, selbst wenn es gesanglich ist, wird niemals die gleiche sein, als beim Verfasser selbst denke ich und bin nach wie vor fest davon überzeugt.
Dankeschön fürs Hiersein schicke ich liebe noch immer tropische Grüße zu dir!
Uschi
Kommentar:Hallo Uschi,
danke fürs ausführliche Feedback!
Was die KI-Vertonung anbelangt nutzen Ich sie auf Poten.de mittlerweile für alle meine Texte. Dabei kommt es mir aber nur darauf Versionen zu kreieren wie Ich sie singen würde, wenn Ich es könnte! Für die Begleitung nutze ich meist Acoustic Gitarre oder Akkordeon zu den maritimen Themen. Vielleicht findet sich ja mal ein Liedermacher, der sich dafür erwärmen kann!
LG
Manfred
Kommentar:Da bin ich ganz bei dir, liebe Uschi.
Was wären wir ohne all diese sehnsuchtsvollen Gedanken, die uns zum Schreiben bringen. Leere, weiße Blätter ohne Inhalt und Sinn. Und was würden wir dann mit den vielen Worten, Ideen und Gefühlen anstellen, die in unseren Köpfen herumschwirren? Mit ein wenig Melancholie in mir kann ich irgendwie fließender schreiben, auch wenn, bei aller Romantik, ab und zu am Ende dann doch ein Blödelreim daraus entsteht ;-)
Liebe Grüße aus der Sommersauna
Regina
gegen Humor ist wohl so überhaupt nichts einzuwenden denke ich, wenngleich leider vielen Zeitgenossen Derselbige abhanden zu kommen scheint ;-))
Natürlich entstehen die meisten Texte, bei mir jedenfalls, aus einer gewissen Stimmung heraus, mal empfindsam oder mal nachdenklich und ins Traurige abdriftend mitunter...
Immer aber muss es vom Herzen und aus der Seele kommen, es wäre nicht glaubwürdig und authentisch, wäre es anders.
Daher verwehre ich mich auch gegen die Zuhilfenahme jeglichre technischer Hilfsmittel, mir käme es vor man würde doch seine Glaubwürdigkeit verlieren, vorallem was das Geschriebene selbst betrifft. Denn auch dabei, bedienen sich manche so mancherlei Hilfsmittel...
Dir jedenfalls ein Dankeschön für dein Reflektieren.
Liebe Grüße aus dem einstweilen noch erträglichen Waldviertel!
Uschi
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