Das Oster-Flair gibt
zum Schauen sehr viel her,
grün die weite Heide,
blau das hohe Himmelszelt,
erwartungsfroh die Osterwelt.
Die Weiden schmücken sich
mit hübschen, samtnen Kätzchen,
keine von ihnen treibt
irgendwelche alberne Mätzchen.
Das Feld zeigt sich von
seiner guten Seite,
es wächst und grünt
bis in die tiefe Weite.
Der Bach sprudelt und plätschert
zur Osterzeit ganz leise,
eine wunderschöne Weise,
auch die Sonne meint es gut,
denn sie hält zurück ihre heiße Glut.
Zur Osterzeit läuten die Glocken
besonders feierlich, ja sie frohlocken,
hat man ein wenig Glück
kehren Kindheitserinnerungen
über die frohe Osterzeit
für kurze Zeit zurück…
Die Welt der Träume. Und die Welt
des Denkens. Wenn sie auf Reise
gehen. Feste leben. Im Cafe sind.
Musik hören. Sich die Hand geben.
Und das Leben wecken. Und die
Liebe finden. Dann lebt [ ... ]
Sie wollte…,
Sie konnte …,
Sie durfte …,
Und sie wollte immer wieder!
Doch sie konnte nicht!
Durfte sie nicht?
Nein, sie konnte nicht!
Wollte sie nicht?
Doch sie [ ... ]
Ja, ich projiziere.
Ich projiziere auf Menschen,
Die so sind,
Wie ich gerne wäre.
Dann denke ich,
Dass ich so sein würde,
Wenn ich Teil ihres Lebens sein könnte.
Aber was würde das [ ... ]