Sie lesen oder schreiben gern Sonstige Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Sonstige Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Des Morgens früh um kurz vor sieben,
als ständ`s im Buch der Welt geschrieben,
beginnt das Leben mich zu quälen.
Der Wecker tut den Schlaf mir neiden,
und meldet sich ganz unbescheiden,
um [ ... ]
Auf einem hellen Sonnenstrahl reitet die Lebensfreude,
so reist sie in die Herzen all, bringt Glück für alle Leute.
Auf einem hellen Sonnenstrahl, da fährt der Frohsinn nieder,
er schenkt den [ ... ]
Es klingt ein Lied seit Ewigkeiten,
vor Jahrmillionen ging`s auf Tour,
das Leben singt seit allen Zeiten,
den Song vom Wandel der Natur.
Der Erde schenkt die kleine Weise,
die Schöpfungskinder [ ... ]
rot, rau, alles roh in mir drin, es raspelt und sticht.
der schmerz bricht raus, ohne vorwarnung,
während alles blutet, blutet und blutet
und ich singe und schluchze zugleich
auf dem fahrrad [ ... ]
Ein Traum entsteht im Seelenhaus,
wird dich zu neuen Ufern treiben,
er zieht dich in die Welt hinaus,
lässt dich die Lebenskräfte spüren.
Der Traum zeigt dir die neue Zeit,
er öffnet dir die [ ... ]
Man hört sooft auf dieser Welt,
die Zeit sei wertvoll, so wie Geld.
Gar mancher sagt er wär in Eile,
es blieb ihm keine Zeit zum Ruhn,
manch anderer hat Langeweile,
und weiß nicht recht, was [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]