An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir "rausgehen"....aus all dem...unsere Flügel ausbreiten, und fliegen...
Manchmal zu schönen Erlebnissen, die uns erinnern, dass das Leben durchaus auch schön sein kann...
Manchmal zu Träumen, die immer noch in uns leben...
Zu Wünschen, die wir immer noch haben...
All das trägt uns dann...irgendwie ein wenig darüber hinweg...
Und nach einer gewissen Zeit, wenn wir "zurückkehren"...haben wir wieder ein bisschen Kraft und Mut gefunden,
ein paar Schritte weiter zu gehen...
Kommentar:Ist auch die momentane Situation zunächst ausweglos, dann hilft manchmal der Weg in die Natur, liebe Anita. Und wenn es dann noch Orte sind, die so einladend wirken, wie auf Deinem Foto, verfliegen all die grauen Gedanken für eine Weile, und der Geist kann wieder freier atmen. LG sind auf dem Weg zu Dir, Helga
Kommentar:Liebe Anita, auch ich habe diese unendliche Kraft gespürt. Schön, dass du ihr ein Gedicht widmest. Ich wurde ja von 2016 bis 2019 12mal operiert. Nichts bösartiges aber mit künstlichem Darmausgang und dessen Rückverlegung. Das waren schon besondere Jahre...Für mich ist es dann immer so schön gewesen, wenn am Krankenhaus ein Park lag. Sodass ich dann auch mal wirklich rausgehen konnte. Sonst ging ich auch gern in die Krankenhauskapelle. Kraft und Mut braucht jeder in solchen Situationen.
Dir alles Gute und liebe Grüße
Angelika
Kommentar:Liebe Helga, ja das stimmt... Mir hilft es auch, in die Natur zu gehen, den Kopf frei zu bekommen und durch die Schönheit der Umgebung wieder daran erinnert zu werden, dass die Welt mehr ist, viel viel mehr, als das - worin wir gerade stecken...
Ganz herzliche Grüße, Anita
Kommentar:Liebe Angelika, herzlichen Dank für deine so offenen Zeilen. Es ist gut, wenn es für jeden so Ort gibt, an denen er wieder Kraft und Mut schöpfen kann...
Ich wünsche auch dir von Herzen, dass du immer so einen Ort findest, wenn du ihn benötigst, herzlichst, Anita
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In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Wem gehört die Fantasie?
Seepferdchenkuschelig dehnt sich mein Geist in den Raum hinein.
Mein Geist sitzt am blaumuschelfarbigen Ozean.
Mein Körper sitzt sanft ruhend am kurkumazitronengelben [ ... ]
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]