Er wurd verehrt von vielen Leut'
Der Donnerstag ist ihm geweiht,
der gern den großen Hammer schwingt
und den ersehnten Regen bringt

Er lässt es donnern, lässt es blitzen
Der Wettergott muss Kraft besitzen
Nach dem Gewitter wird es klar
Vielleicht wird es ein gutes Jahr

Er hat es mit den Elementen,
mit Gewalt das zu beenden,
was so übermächtig ist
Manchmal braucht es eine List

Er kämpft mit Riesen und der Schlange
Mit ihm als Freund wird‘s keinem bange
Als Kämpfer wird er richtig wütig
Doch innen ist er schlicht und gütig

THOR liebt die Kraft und alten Eichen
Er wird vor keinem Feinde weichen
Er liebt das Mahl und Festgelage
und seine SIF mit gold’nem Haare

Nicht immer löst er das Problem
Den Hammer lässt man dann mal steh'n
und nutzt die vielen and'ren Mächte:
Geschick und Weisheit, Geisteskräfte

THOR

© Copilot-Jürgen Wagner


© Jürgen Wagner


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Beschreibung des Autors zu "THOR"

Der germanische Gott THOR repräsentiert das, wonach auch wir uns manchmal sehnen: ein kräftiger Regen nach langer Trockenzeit; ein reinigendes Gewitter; statt über Probleme zu reden sie mit Tatkraft zu beenden. Die Ballade auf den alten Donnerer als Lied: https://youtu.be/ZTtEbMxTHuk

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