Nicht Träume, der Blick in die
Ferne, nur was in uns ruht,
lässt uns das Leben spüren,
bringt uns immer zu uns zurück.
Die Seele fängt an zu weinen,
wir nach außen nur scheinen,
wird müd‘ vom falschen Schimmer,
die Hülle zerbricht in tausend Splitter,
nur ein Schatten von Glück sie umgibt,
tief drinnen, da wo uns’re Seele wohnt.
Haben schon oft nach dem Sinn
des Lebens gefragt, Gedanken
uns spöttisch verhöhnt, haben
stets nach dem falschen gesucht.
Es ist die Furcht vor dem was wir finden,
vor dem Erkennen in unserem Denken,
vor dem, was wir selber sind.
Die Seele ist nicht der Köper,
in dem sie wohnt, sie überdauert die Zeit,
ist das Erbe für die Ewigkeit.
Kommentar:Echt wahr das Gedicht. Mit
einem erfrischendem Blick für das Leben. Du hast einen guten Blick für das Leben. Ich wünsche Dur eine schöne Pfingsten. MfG Klaus
Kommentar:Ja liebe Sonja, in der Seele wohnt all unser Sein, alles was uns zu dem macht was wir sind. Es zu erkennen kann sehr schmerzhaft aber auch heilsam sein.
Ich wünsche dir ein schönes Pfingstwochenende
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Man sagt, dieser Käfig sei aus Gold –
glänzend, sicher, makellos.
Doch sie sehen nicht,
wie viele Vögel darin ihre Flügel brechen,
wie manche sich gegen die Gitter werfen,
bis sie [ ... ]
Singe ein Lied.
Und Du weckst den Clown in Dir.
Höre ein Herz.
Und Du weckst das Kind in Dir.
Male ein Meer.
Und Du weckst den Traum in Dir.
Bleibe ein Denker.
Und Du weckst den Zirkus in [ ... ]