Blumen öffnen ihre Blüten
in der heißen Mittagsglut,
sowie Mauerreste, wilder Wein,
laben sich am Sonnenschein,
auch uns Menschen tut es gut,
träumen von den Sonnenmythen.
Überall herrscht wohl`ge Stille,
selbst ein Vogel sitzt im Nest,
und des Mittags großes Schweigen,
ruht sich aus auf grünen Zweigen,
Winde wehen leicht von West,
so ist Schöpfer`s heil`ger Wille.
Von der Wärme dann ganz trunken,
sitzt jeder gerne unter`m Baum,
bis vergangen ist die Schwüle
und genießen kann die Kühle,
träumt ein jeder seinen Traum,
bis Lebensgeister wieder funken.
Kommentar:Hi, gut beschrieben diese Mittagshitze die in den südlichen Regionen zum Stillstand aller Leben beiträgt. Die Natur ächzt gerade zu und da ist Regen wohl ein Segen!
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.