Ich sehne mich nach Leichtigkeit, nach freiem Fall,
nach einem Leben ohne Grenzen, ohne Regeln, ohne Ballast überall.
Ich will mich öffnen, will einfach sein,
möchte loslassen, mich fühlen, ohne Zwang, ohne Schein.
Doch jedes Mal, wenn ich springe, mich wage, mich trau,
fängt er mich nicht, sondern reißt mich zu Boden, so kalt und so rau.
Er kennt meine Schwäche, mein Sehnen, mein Streben,
doch statt mich zu halten, lässt er mich beben.
Ich will frei sein, tanzen, den Himmel berühren,
will lieben, ohne Angst, ohne Schmerz in den Türen.
Doch mein Herz, es kennt ihn, es weiß, wie es endet,
wenn ich mich ihm öffne, wie er mich sendet.
Er spielt mit der Freiheit, die ich in mir trage,
dreht sie um, macht sie klein, an den dunkelsten Tagen.
Und ich frage mich oft, wie ich je wieder frei
in die Welt schauen kann, ohne Furcht, ohne Schrei.
Doch in mir, da wohnt einem Stärke, ganz leise, ganz zart,
sie flüstert mir zu: „Du bist mutig, du bist stark.“
Freiheit bedeutet, auch mich selbst zu sehen,
meine Grenzen zu achten, den eigenen Weg zu gehen.
Ich will mich nicht fesseln an Schmerz und an Leid,
denn tief in mir drinnen, da schlummert die Zeit,
wo ich fliegen kann, leicht, ohne Schmerz, ohne Pein,
wo ich frei bin und lebe, ganz ich, ganz allein.
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Man sagt, dieser Käfig sei aus Gold –
glänzend, sicher, makellos.
Doch sie sehen nicht,
wie viele Vögel darin ihre Flügel brechen,
wie manche sich gegen die Gitter werfen,
bis sie [ ... ]
Singe ein Lied.
Und Du weckst den Clown in Dir.
Höre ein Herz.
Und Du weckst das Kind in Dir.
Male ein Meer.
Und Du weckst den Traum in Dir.
Bleibe ein Denker.
Und Du weckst den Zirkus in [ ... ]