Du bist die Flamme, die nie erlischt,
Ein Funken Hoffnung, der sich erhebt,
Trotz Sturm und Schatten in deinem Blick,
Weißt du, dass nur der Mut dich belebt.
Die Stäbe tanzen in deiner Hand,
Führst mit Feuer, mit Herz und Verstand,
Doch tief im Innern, verborgen und leise,
Trägst du Narben von einer stillen Reise.
Dein Herz, es kämpft mit Schmerz und Leid,
Doch suchst du stets die neue Zeit,
Der Hierophant, dein stiller Rat,
Er zeigt den Weg durch tiefen Pfad.
Und dann der Narr, so frei und klar,
Erinnert dich, was einst noch war,
Ein neuer Anfang, leicht und rein,
Ein Schritt ins Offene, ins helle Sein.
Du suchst die Freiheit, die dir gebührt,
Trotz aller Wunden, die du gespürt,
Und Ennis sieht, was du vollbringst,
Wie du im Dunkeln leise singst.
Zwischen Stärke und Verletzlichkeit,
Stehst du für dich, bereit und bereit,
Zu finden den Weg, der dich nun trägt,
Während das Herz die Wahrheit bewegt.
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]