Der Seele Niemandsland

Der Seele Niemandsland

Im fernen Land, wo wilder Ginster blüht
Der Morgentau die Feuchtigkeit versprüht
Ein Regenbogen sich zur Brücke spannt
Dort ist der Seele Niemandsland.

Kein Fußabdruck auf weißem Sand
Kein Ton an diesen Ort noch drang
Frieden und Glückseligkeit hier sprießen
Ein Paradies um Muße zu genießen.

Räume öffnen die Unendlichkeit
Stille herrscht hier weit und breit
Weißes Licht durchflutet diesen Tempel
Die Ewigkeit prägt den Zeitstempel.


© Herbert Kaiser


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Kommentare zu "Der Seele Niemandsland"

Re: Der Seele Niemandsland

Autor: Bluepen   Datum: 12.09.2020 9:56 Uhr

Kommentar: Lieber Herbert,

zauberhaftes Gedicht von einem Ort, den niemand kennt.

LG - Bluepen

Re: Der Seele Niemandsland

Autor: possum   Datum: 15.09.2020 2:18 Uhr

Kommentar: Nichts ist Schöner als die Ruhe inmitten unberührter Natur finde ich,
ja und die Seele ist genau auch so ein Plätzchen ...
gefällt mir sehr lieber Herbert,


lieben Gruß!

Re: Der Seele Niemandsland

Autor: Michael Dierl   Datum: 25.09.2020 11:48 Uhr

Kommentar: Ja, Prima! Nur hätte ich statt Zeitstempel ---> Zeitenstempel geschrieben dann paßt das Versmaß besser - meinem Gefühl nach.

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