Einmal wieder und doch das erste Mal..
Leer, einsam, doch überfüllt, umgeben,
umgeben von Nichts.
Viel leeres, atmend, bewegend und doch still stehend,
stehend in der Zeit.
So rasend schnell, Verwirrung, Rauschen, Stille.
Stille bedeutet Leere, Existenz.
Rauschen trotz Einsamkeit, Sein.
Verwirrung, zu überfüllt, Glauben.
Wissen.. von allem!
Ist alles Nichts?
Nein!
Umdrehen, vergessen, verleugnen – Neues erschaffen!
Was einst neu, ist alt.
Was sein wird alt, ist neu!
Alles sei richtig..
Denn wir sind frei.
Er sagt, wir sind frei.
Wir erschaffen Neues, erschufen ihn.
Gestern, nun machte er uns.
Erblickten das Gegebene, vergaßen ihn.
Drehten uns um, erschufen Neues.
Zerstörten altes, zerstörten uns.
Gegebenes kaputt.
Erschaffenes in Schutt.
Doch er verblieb?
Der Abendhimmel leuchtet sanft
in rosarot ~ mir als Geschenk.
Mag über Sommerwiesen laufen,
ganz unbekümmert wie ein Kind.
In Wolkenbilder dabei tauchen,
dahingemalt von zärtlich [ ... ]
Zeit trägt Narben
Zeit trägt Liebe
Es gab eine Zeit ohne beides
Und diese Zeit war nicht lebendig
Sie war nur vorhanden
Wie ein Tal ohne Grün
Wie ein Baum ohne Grün
Wie ein Kuss [ ... ]
Früher als man noch etwas klein,
die Gedanken waren nicht so geheim,
wurde noch an den Händen festgehalten,
das Licht durfte man nachts nicht ausschalten,
am Kiosk gab es Schokolade Stücke zu [ ... ]