Einmal wieder und doch das erste Mal..
Leer, einsam, doch überfüllt, umgeben,
umgeben von Nichts.
Viel leeres, atmend, bewegend und doch still stehend,
stehend in der Zeit.
So rasend schnell, Verwirrung, Rauschen, Stille.
Stille bedeutet Leere, Existenz.
Rauschen trotz Einsamkeit, Sein.
Verwirrung, zu überfüllt, Glauben.
Wissen.. von allem!
Ist alles Nichts?
Nein!
Umdrehen, vergessen, verleugnen – Neues erschaffen!
Was einst neu, ist alt.
Was sein wird alt, ist neu!
Alles sei richtig..
Denn wir sind frei.
Er sagt, wir sind frei.
Wir erschaffen Neues, erschufen ihn.
Gestern, nun machte er uns.
Erblickten das Gegebene, vergaßen ihn.
Drehten uns um, erschufen Neues.
Zerstörten altes, zerstörten uns.
Gegebenes kaputt.
Erschaffenes in Schutt.
Doch er verblieb?
Wo lebt Gott? Das ist die Frage!
Kein Denken mehr mit Maske.
Kein Wort mehr ohne Licht. Kein
Blick mehr mit Lügen. Kein Weg
mehr ohne Herz. Nur Klarheit.
Und das Leben ohne Wunden.
Und [ ... ]
Die Kerzen leuchten warm und hell,
Ein letztes Mal in diesem Haus, so schnell.
Familie kommt von nah und fern,
Ein jeder Blick ein kleiner Stern.
Die Kinder lachen, spielen froh, [ ... ]