Er trägt kein Netz, er trägt ein Licht,
das Herzen findet, ohne Pflicht.
Wo er erscheint, wird Nähe wach,
aus fremdem Blick wird plötzlich „Ach“.
Er fängt die Menschen nicht für sich,
er lässt sie frei – und dennoch dicht.
Er schenkt Vertrauen, Raum und Zeit
und macht aus Fremdheit Verbundenheit.
Und wenn er geht, bleibt etwas hier:
ein warmes Leuchten – tief in dir.
Denn Menschenfänger halten nicht –
sie schenken Flügel und ein Licht.
lieben Dank für das Teilen, Deiner Gedanken und Deiner Schlussfolgerung für Dich. Genau dies ist der Menschenfänger für mich. Ein Wohlfühlmensch, ein Lieblingsmensch, ein Zuhörmensch, ein Tröster-Mensch, ein Versteher-Mensch, ein Nichtfesthaltemensch, ein Herz- und Seelenmensch...
...anderes kam mir bei meinen verwortetend Gedanken nicht in meinen Sinn...
Doch jeder betrachtet das Bild und die Zeilen mit seinen Sinnen und seiner Interpretation...
Danke für Dein Dasein.
Herzlich gegrüßt in Deinen Abend
Harald (Tom)
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Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Trinke ein Glas Cola mit Milch.
Du suchst den Sinn?
Dann springe vom Sofa drei mal in die Luft.
Vielleicht bleibste ja an der Decke hängen.
Vielleicht bist du ja Spiderman.
Du wirst [ ... ]