Im Fernen eine Wand in düsterem Grau,
im Vorn, zur Seite und auch zurück,
umgeben, so schien es,
ohne Blick
in die Helle, ins Warme, ins Himmelsglück.
Trat in raschen Schritten auf altes Gestein.
Warum, weshalb? Fiel mir nicht ein.
Wollte nur weg von diesem Ort
und war doch umgeben von einem steinernen Fort.
Eingesperrt in jedem Moment meines Sein,
stand ich trotz ständiger Bewegung, allzeit allein.
Zwischen all den Grenzen, die mir das Leben gab,
die ich ohne Fragen an mich nahm.
In einer Ritze im Stein
fiel ein Sonnenstrahl ein
in meinen dunklen Raum,
und weckte mich
endlich aus meinem Traum.
Kommentar:Das Leben kann schon dramatisch sein! Und im Kopf von kreativen Menschen lebt eben alles. Drama!
Komödie! Tragödie! Kabarett.
Der grosse Zirkus. Und wenn Du schreibst. Zeigt sich dieses ganze Leben. Und das ist interessant!
Mit den besten Wünschen für die neue Woche! MfG Klaus
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Trinke ein Glas Cola mit Milch.
Du suchst den Sinn?
Dann springe vom Sofa drei mal in die Luft.
Vielleicht bleibste ja an der Decke hängen.
Vielleicht bist du ja Spiderman.
Du wirst [ ... ]