Die Abendsonne legt ihr Gold
auf Blätter, die der Wind entrollt.
Mein treuer Schatten geht durch Grün,
während die letzten Farben blüh’n.
Der Sturm trägt fort, was einst beschwert,
was gestern schmerzte, schweigt und lehrt.
Im Klang von Liebe, Freundschaft, Zeit
wächst eine stille Dankbarkeit.
Ein Nieselregen streift das Land,
ein Regenbogen reicht die Hand.
Und plötzlich weiß ich, still und klar:
Der Frieden, den ich suchte, war
nicht dort, wo alle Stürme schweigen,
sondern dort, wo wir uns zeigen,
dass selbst im Fallen, Blatt für Blatt,
das Leben seine Farben hat.
...wenn die Stille im ruhigen Raum sich einstellt und die Ohren kein Geräusch mehr aus dem Außen wahrnehmen, dann können wir die Seele sanft sprechen hören...
Danke für Dein Lebenszeit, die Du mit meine Zeilen verbracht hast.
Herzlich gegrüßt in Deinen "besänftigen" Abend.
Harald (Tom)
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