Du nahmst es mit
als du gingst,
nun steht es an deinem Fenster
und schaut hinaus in schwarze Nacht.

Es ist ein kleines Lichtlein,
das in mir ein zweites Licht entfacht,
bei Tag und Nacht brennt es still,
ein leises Wachen,
das nicht vergeht.

Ich wünschte, dieses Lichtlein,
fände den Weg zu deinem Licht,
welch ein Leuchten wäre das
bei Tag und in der Nacht,
denn zwei Lichter strahlen heller,
als eines je vermag.


© Helga Grote


1 Lesern gefällt dieser Text.



Beschreibung des Autors zu "Zwei Lichter"

Fenster, Nacht, Licht

Diesen Text als PDF downloaden




Kommentare zu "Zwei Lichter"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Zwei Lichter"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.