Spätabends zieht es mich hinaus,
trotz Kälte geh ich aus dem Haus,
hoch über mir der dunkelblaue Bogen,
mit tausend Sternen überzogen.

Der Mond verlässt nun sein Versteck,
mit seinem Glanz er manchen Stern erweckt,
ein Zauberlicht - welche stille Pracht,
und doch ist es schon tiefe Nacht.


© Helga Grote


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Beschreibung des Autors zu "Sternennacht"

Spätabends, Sterne, Mond, Zauberlicht

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Kommentare zu "Sternennacht"

Re: Sternennacht

Autor: Harald (Tom) Gressel   Datum: 03.03.2026 7:08 Uhr

Kommentar: Liebe Helga,

Deine Poesie hat heute Nacht tatsächlich das Licht des Vollmondes an den sternenklaren Himmel gezaubert.

Herzliche Grüße in einen feinen Tag

Harald (Tom)

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