Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Ich sah Menschen aus Glas,
mit durchschaubaren Gesichtern,
einige hatten freundliche Augen,
sie wirkten zerbrechlich,
andere flogen, wie gläserne Vögel,
glitzernd und torkelnd
im Gegenwind, und warfen Schatten
auf die Welt.
Kommentar:Liebe Angelique,
Was will uns unser Unterbewusstsein mittels unserer Träume erzählen …?
Gleichnisse, die in bizarren Bildern über Licht und Schatten im Dasein erzählen.
Manchmal helfen sie, manchmal nicht.
Dir wünsche ich in den folgenden Nächten etwas Leichtigkeit in den Träumen.
Liebe Grüße, L. Maja
Kommentar:Liebe Angélique,
Lasst uns ein Programm besorgen, in dem man seine Träume eingibt, und am Ende kommt eine Übersetzung oder Deutung unten aus dem Gerät ;-)).
Kommentar:Manche Träume sind beim Aufwachen schon verflogen, während andere noch lange in den Tag hineinreichen, liebe Angelique. Aber eines haben sie gemeinsam: sie "entschlacken" unser Gehirn, auch wenn uns oft surreale Bilder vorgespielt werden. Schicke lG in Deinen Abend, Helga
Kommentar:Hi, ja manche Träume generieren bei mir z.B. oft Bilder die ich, wenn ich's noch zusammenkriege was ich geträumt habe, dann später zeichne. Sie sind oft sehr plastisch. Deswegen habe ich immer einen Block und Bleistift auf dem Nachttischchen liegen. Das Fliegen ist oft so eine Sache die immer wieder kommt. Warum keine Ahnung, vielleicht nur Fluchtgedanken, weil Fliegen geht schneller als Laufen. Manchmal ärgere ich mich weil die Lösung doch so nahe erscheint und dann ist man plötzlich wach! Mist, denke ich dann oft. Aber ein 2. Mal einnicken geht dann nicht mehr um "zu Ende zu träumen!"
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Wem gehört die Fantasie?
Seepferdchenkuschelig dehnt sich mein Geist in den Raum hinein.
Mein Geist sitzt am blaumuschelfarbigen Ozean.
Mein Körper sitzt sanft ruhend am kurkumazitronengelben [ ... ]
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]