Du isst mit deinen Händen,
tauchst sie in den Matsch.
Du trägst schwere Dinge mit ihnen.
du wäschst sie ohne Seife,
siehst sie dir nicht genau an.
Hast manchmal keine Verwendung für [ ... ]
Kälte zieht sich zu
Unbarmherzige Stille
Grau auf Grau
blaues Licht
Eisiges Erwachen
Der Schlag der Realität
grausam und aufdringlich
Kein Schlaf vor dem Morgen
Kälte im Sturm,
innerlich tod,
wie eine Blume
im Schnee,
verdammt zum erfrieren.
Schultern,
die das Leben nicht tragen können,
die das Leid nicht halten können.
Flammen im Herz,
nicht des [ ... ]
Leben,
mit dir an meiner Seite.
Flattern der Gefühle.
Auslöser des Lachens.
Herr der Tränen.
Laufende Beine.
Ziele und Ankunft.
Richtlinien und Gesetze.
Die Hüter der Richtigkeit
und [ ... ]
Geräusche,
Töne,
Schreie,
leise Lieder.
Immer etwas hören,
weil ich Stille hasse...
weil ich Stille hasse.
Am liebsten Dich hören,
kann aber nicht.
Hab an Dich gedacht,
und das erste [ ... ]
Ich kralle an einem Körper,
der keine Materie hat.
Ich halte an einer Liebe fest,
die es nie geben wird.
Ich spüre eine Wärme,
die meinen Körper völlig kalt lässt.
Ich höre eine [ ... ]
Was bist du?
Du liegst am Boden,
schaust in die Luft.
Eine salzige Flüssigkeit
verlässt die Hölen in deinem
Antlitz.
Du zitterst am ganzen Leib.
Was bist du?
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]