Sie lesen oder schreiben gern Fantasie Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Fantasie Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Gärten. Und Stille. Und Himmel.
Und Häuser. Das ist hinter dem
Fenster. Und ich liege im Bett.
Trinke Tee. Höre Musik. Sehe
Bilder. Und bin das Leben. Heute
Und Morgen. Und jeden Tag.
Mit [ ... ]
Die Uhr spielt Schach. Die Zeit
ist in Urlaub. Die Liebe malt
Bäume. Die Küsse warten bis
Morgen. Die Sprache geht in
Cafes. Die Worte bleiben im
Bett. Und ich spiele mit dem
Leben. Und [ ... ]
Die Uhr der Augen! Sie lässt die
Tage jünger werden. Und die
Sonne wieder lächeln. Sie gibt
den Sternen wieder Lieder. Und
der Welt wieder Träume. Sie
geht an der Seite. Und lässt das [ ... ]
Ein Flieger tanzt im Irgendwo,
das schöne Himmelszelt entlang
und er folgt stetig, sowieso,
ja, über kurz und lang,
dem Plan der keine Balken hat…
und seine Außenhaut ist völlig [ ... ]
Im Herz ist alles taub.
Da ist zwar noch das Leben.
Ich sehe aber der Zauber ist weg
Und das ist wichtig.
Denn ich war die wahre Liebe.
Denn ich war die echte Kunst.
Denn ich war das reine [ ... ]
Der neue Morgen ist da. Der Kaffee
steht auf dem Tisch. Ich sitze am
Fenster. Sehe Bäume und Wiesen
Und was der Tag denkt. Und was
das Leben will. Trinke Kaffee. Und
freue mich auf jeden [ ... ]
Neben dem Bett steht ein Baum.
Am Fussende fliesst ein Fluss. Auf
der Seite ist eine Wiese. Und ein See.
Und ein Berg. Und ein Tal. Und ein
Traum der redet. Und an der Decke
ist eine Sonne. [ ... ]
Ich beobachte mich, wie ich mich beobachte,
während ich beobachte, wie ich mich sehe.
Ein Kreis aus Blick und Gegenblick,
der sich in sich selbst verwebt,
ein zärtliches Verschlingen.
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]