Ich steige auf die Supraleiter
und bin der Held im Quantensturm,
dann geht es immer wieder weiter,
froh natürlich, gänzlich heiter!

Das kommt in die Plattitüde:
Toleranz und Herzlichkeit!
Heil’ger Strohsack, meine Güte –
Ich bleib‘ noch einmal soweit…

wie ich gestern doch schon war,
also dämlich und zurück!
Das Gute siegt auf Immerdar –
und ich befinde mich im Glück!

Auf der Schaukel sitzt Luise –
ich glotz ins Paradies hinein
und auf der ach so grünen Wiese
steht das schwarze Warzenschwein!

Holdri-Himmel, Arsch und Zwirn,
wo ist denn da der Schalk geblieben,
wo wir doch gänzlich ohne Hirn,
unsern eignen Abgang lieben!!

Das grüne Schaukelgedicht

© Alf Glocker


© Alf Glocker


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Kommentare zu "Das grüne Schaukelgedicht"

Re: Das grüne Schaukelgedicht

Autor: Wolfgang Sonntag   Datum: 11.07.2025 11:19 Uhr

Kommentar: Lieber Alf,
nicht typisch Alf; aber je öfter ich es lese und anschaue ... eigentlich doch.
Liebe Grüße Wolfgang

Re: Das grüne Schaukelgedicht

Autor: Alf Glocker   Datum: 11.07.2025 12:42 Uhr

Kommentar: Fein!

Ich bedanke mich!

Liebe Grüße
Alf

Re: Das grüne Schaukelgedicht

Autor: humbalum   Datum: 11.07.2025 15:06 Uhr

Kommentar: Ich erkenne da in jeder Strophe mindestens zehn
Abenteuer. Ubd jetzt trinke ich einen Latte Machiatto.
Um wieder klar in der Birne zu werden. Der Quantensturm
ist stark. Was soll ich sagen mein lieber Alf. So viel Energie haut
mich aus den Socken. Bleibe am Ball. Im farbigen Einerlei
hier, sind wir zwei wichtig. Ich wuensche Dir ein herrliches Wochenende!
MfG Klaus

Re: Das grüne Schaukelgedicht

Autor: Alf Glocker   Datum: 11.07.2025 16:55 Uhr

Kommentar: Vielen Dank lieber Klaus!
Der Kommentar war gut!

MfG
Alf

auch ein herrliches Wochenende übrigens...

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