Du hast dich in mich verliebt
wie die Schlange in den Hasen!
Und weil es nichts Schön’res gibt
saß ich auf dem grünen Rasen,
dann ging das große Tor auf und
ich verschwand in deinem Mund.
Dort war’s so wundervoll wie Glück:
Ich genoss verdaut zu werden!
Doch du brachst mir das Genick,
denn ich fühle mich auf Erden
wie ein König ohne Thron!
Das war für mich der höchste Lohn…
Niemand konnte mich erreichen!
Ich gehörte, voll – total,
um dein Herz nicht zu erweichen,
wie ein letztes Abendmahl,
deiner Heiligkeit im Himmel –
Hochzeitsglocken als Gebimmel…
wühlten meine Seele auf!
Ich empfand es noch erfüllend.
Alles nahm ich gern in Kauf –
jede Art von Sehnsucht stillen,
bis dein Gift anfing zu wirken…
Allergisch bin ich auch auf Birken!
Kommentar:Der erste Eindruck von dem Gedicht ist positiv!
Der zwite Eindruck ist auch positiv. Mal warten was
nach dem Kaffee noch da ist. Dann kommt das
endgueltige Urteil. Bis jetzt gefaellt mir der Text.
Ich denke das bleibt auch so. Aber warten wir auf
die letzte Sicherheit. Warten wir bis nach dem Kaffee.
Bis jetzt kann ich nur sagen: Weiter so! MfG Klaus
Kommentar:Tja, das ist des Männchens "1.Weltuntergang" den er erlebt! Es geht solange zum Brunnen bis es bricht - ich meine zusammen! Das wissen auch die Weibchen, deswegen reizen sie auch mit allem was geht um die Spreu vom fetten Weizen loszuwerden, um dann den Weizen mehrmals zu brechen, damit dieser gehörig und willig wird und alles gibt, was er auf der hohen Kante gehortet hat. Hingebungsvoll und das ohne Erbarmen seiner selbst! AMEN! So, sind wir ALLE gestrickt - leider!!!
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
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Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.