Der Abendhimmel leuchtet sanft
in rosarot ~ mir als Geschenk.
Mag über Sommerwiesen laufen,
ganz unbekümmert wie ein Kind.
In Wolkenbilder dabei tauchen,
dahingemalt von zärtlich Wind...
Möcht Drachen ganz hoch steigen lassen,
mit farbig Bändchen an der Schnur.
Gedankenmelodie ganz leise,
fortan statt Moll nurmehr in Dur.
Möcht herzerwärmend wieder lachen
und ganz verrücke Sachen machen...
Nach Farben Gummibärchen schlichten...
Aus Blütenranken Kränze binden...
Vielleicht ein bisschen auch verdichten...
Einfach als Kind sich wieder finden...
Sagt mir wär dies denn so vermessen ~
dies Alltagsgrau kurz zu vergessen?
Die Lebensfreude. Sie schwappt
über die 4G Verbindung direkt zu
mir. Das pure Lääääben. In der
Natur. Direkt am See. Nur da blüht
die Kreativität in allen Farben.
Eine schöne Zeit. Schönes Wetter.
Und das beflügelnde Lebensgefühl.
Die Freude in dem Gedicht lässt lächeln. Grüsse ins wunderbare Wien. Bis dann! Klaus
wie ein Kind über die Wiese hinunter zu den Schwänen mit ihren sechs Jungen momentan. Manchesmal kommen sie zu mir bis ganz zur Gartentüre gelaufen...
Die Gummibärchen mag ich noch immer gerne, auch wenn ich sie nichtmehr nach Farben schlichte, was bei den Gummi Coca Colafläschchen ohnehin nicht geht ;-))
Wer könnte es uns wohl übel nehmen, wenn wir wieder ein bisschen Kind sein möchten.
Kommentar:Hallo Uschi,
das ist das Schöne am lyrischen Schreiben, man kann die Gedanken überall hinreisen lassen und sich Momente des Glücks zurückholen oder erträumen. In deinen Zeilen schwingt schon ein wenig Frühlingssehnsucht mit, was in diesen heißen Tagen nicht verwunderlich ist. Danke für deinen "erhellenden" Vortrag!
Wünsche Dir und uns allen einen beschaulichen Restsommer!
LG
Manfred
ist es nicht gerade die Sehnsucht die uns als Antriebsfeder gelten mag? Was wären wir nur ohne sie und ohne die Fähigkeit, sie in Worte fassen zu können.
Danke für dein Hiersein.
Noch immer trophische Sommergrüße!
Uschi
Kommentar schreiben zu "Im Kunterbunt"
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]