Australien war geil. Ich sehe das Boot
von meinem Chef. Und wie es beim
bumsen wackelt. Und wie er dann
am Heck steht. Und ruft: Hey Klaus
you fucking bastard. Weil er aus der
Koje gefallen war. Da ich volle Pulle
vorbei gefahren bin. Und, wie er das
als Spass abgehackt hat. Eben, der
lächelnde Stern im Kopf.

Dann bin ich in Griechenland. In
einem Hostel. Und trinke und
erzähle mit Leuten. Und das an
einem herrlichen Abend. Mit
lustigen Frauen. Guten Typen.
Bis Mitternacht. Und liege dann
im Bett. Im Halbschlaf. Und
fühle das Tralalala. Und eine
Frau bumst mit mir.

Dann sitze ich in einer Taverne.
Mit einigen Leuten. Wir geniessen
den Abend. Essen und trinken.
Hören Musik. Und reden über
andere Länder. Gute Plätze. Und
den ganzen Spass im Leben. Und
die Frau neben mir lacht. Und zeigt,
das sie keine Unterwäsche trägt.

Etwas Spass. Und die Dinge
sind leicht. Und das Leben bleibt
locker. Und ist an keinem Tag
langweilig. Und engstirnig. Genau
das ist die Lebenskunst. Mit
Witz und Freude. Mit Kraft und
Phantasie. Lebendig ohne Ende.
Worte mit leben. Blicke mit leben.
Ideen mit leben. Und Spass und
Freude mit Berührungen. Und
Lieder und Tage mit Berührungen.
Und Blicke und Sterne mit
Berührungen. Und Herz und
Flügel mit Berührungen. Und
mit jeder Berührung bleibst
Du normal. Denn eine falsche
Berührung. Und das mit dem
Normal ist vorbei.

Das kranke Leben. Ohne den
Clown im Kopf. Ohne den König
im Herz. Ohne den Träumer
in der Seele, kennt nur falsche
Berührungen. Und nur falsche
Gefühle. Und nur falsche
Gedanken. Dreht sich im Kreis.
Glaubt jeden Mist. Und sieht
nur Mauern.

Finde die Freiheit. Lebe mit
Mut. Lebe mit Kraft. Lebe mit
Willen. Wage neue Gedanken!
Gehe neue Wege! Lebe neue
Feste. Sieh was das Leben
ist. Und der Witz erwacht!

(C)Klaus Lutz

Ps. Das Lächeln im Kopf fehlt.
Es lässt den Spass leben. Und
die Engstirnigkeit sterben. Es
lässt das Glück leben. Und den
Hochmut sterben. Es lässt die
Freude leben. Und die Arroganz
sterben. Es gibt dieser Welt der
Zwerge wahre Grösse. Und
lässt sie zu Riesen werden. Und
das Lächeln im Kopf wieder
leben! Amen!!! K. Lutz


© humbalun


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Beschreibung des Autors zu "Berührungen"

Hallo

Ich bin zur Zeit ohne Ideen.
Der ganze Kram mit der
Behinderung nervt. Es geht
an die Substanz. Normal trinke
ich Morgens einen Tee. Denke
für Stunden über Gott und die
Welt nach. Lese Artikel im
Internet. Und Gedichte in den
Literaturforen von mir. Schreibe
Kommentare. Und im laufe des
Tages passiert es dann. Tralalala
eine Idee ist da. Und ich bin für
Stunden beschäftigt. Und am
Ende, habe ich das Gedicht.
Nachmittags sitze ich dann, im
Cafe. So zwei dreimal in der Woche
Und bewundere dieses herrliche
Leben. Bummele dann durch die
Strassen. Stöbere in den Geschäften.
Und bin dann voll bei der Sache. Und
habe den Spass. Und liege dann
Abends im Bett. Und es läuft und
läuft und läuft, mit jedem Wort. Ja!
Ja! Ja! Und der Clown in mir lebt.
Und der Zauberer. Und der
Träumer. Und die Welt spielt und
tanzt und lacht. Und das Leben ist
ein Traum. Der Zirkus. Das Paradies.
Und das Fest für Stunden. Mit der
Idee die mich überzeugt. Und am
Ende mit dem Text der Texte. Als
das Spiel. Denn ich habe den Worten
und Ideen, nur Ihre Flügel gelassen.
Ihre Freiheit. Ihre Wahrheit. Und
Ihre Träume. Und die Kunst war da.
Und das Leben hat geredet. Und
jede Sekunde war ein Lied.
Traumhaft und mit allen Gedanken.
die verzaubern. Die Augen öffnen.
Und wieder dieses lalalalala an
Freude und Kraft und Spass und
Wissen finden. Und dieses Spiel ist
zur Zeit weg. Im Nirwana von
Tabletten und Schmerzen und
Komplikationen der Behinderung
verschwunden. Und weiss der
Kuckuck was dieses Leben wieder
weckt. Darum heute nur dieser
Streifzug durch alte Zeiten.
Und Gedanken mit denen das
Leben der Traum war. Kann sein
das weckt wieder die Kraft für
die Kunst. Für neue Abenteuer
im Kopf. Und die Ideen, die all das
geben was die Behinderung nimmt.
Ein Versuch ist es wert. Auch mit
diesem Gedicht. Ich hoffe das Beste.
Und fange mit dem Leben neu an.
Ich der Löwe und Adler aller Zeiten.
Und jetzt wartet der Spass der Spässe.
Der Schlaf mit den herrlichsten
Träumen!

(C)Klaus Lutz

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Kommentare zu "Berührungen"

Re: Berührungen

Autor: Marsolino   Datum: 19.05.2026 7:32 Uhr

Kommentar: ..so nach drei kurzen Herzstillständen... :) :) :) habe ich geschmunzelt...
und mich erinnert, so an meine wilden Zeiten. Und mir gedacht, die sind ja immer noch da... :)
Weißt du, was du hier schreibst, ist ja auch immer noch in dir...und das ist das abgefahrene...es geht nie verloren, das was wir sind, was uns ausmacht.
Danke für die Erinnerung - der Tag kann kommen und mal sehen, was ich alles anstelle :)
Lg, Anita

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