Wenn eine Frau ich mir malen würd´,
aus meinen Träumen und Fantastereien,
und sie alles erhält, was ihrer gebührt,
so wär´ sie rein.
Sie liebte von Allen, die Kinder zumeist,
ihre Arme stets schützend bereit;
Stark im Herzen, denn dieses sie weist,
zu jeder Zeit.
Die Züge ihres Gesichts geben von Sanftheit kund.
Anmutig zart ist sie von Kopf bis Zeh.
Ein stetes Lächeln umspielte den Mund,
schöner denn je.
Ihr Haar fiel ebenso sacht von ihrem Haupt,
wie der Blick ihrer Augen auf einem ruht.
Duft welcher einem den Atem raubt;
verlockend und gut.
Gelänge es mir, eine solche Frau zu malen,
ich tauchte in das Bild, ergriff ihre Hand,
zöge sie mit und ließ sie vor mir erstrahlen,
gleich ´nem Brillant.
Aber solche Perfektion wäre gar zu groß,
ich ließe sie ziehen, aus freien Stück.
Doch gewiss ließ´ich sie nie wieder los,
käm´ sie zurück.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]