Ruhig liegt das glänzende Watt,
eine leichte Brise, ganz sacht
über Schlick und Priele zieht.
Schlammiger Meeresboden vor uns liegt,
hat die Vorratskammern aufgemacht.
Im Sonnenglanz es schimmert.
in seinem Licht verzaubert glimmert,
der Wattwurm kommt aus seinem Loch,
in das er sich zuvor verkroch.
Schnecken, Krebse und auch Muscheln,
am Meeresboden allesamt sich tummeln.
Das Watt birgt viele Gefahren,
hungrige Meeresvögel landen hier in Scharen,
Leckerbissen aus dem Schlick sich zu fischen,
lassen keine der Leckereien entwischen.
Reichlich Austernfischer, Möwen und Renner,
Muschelsucher und Wattwurmkenner.
Alle am gedeckten Tisch sie speisen,
bevor sie mit gefülltem Wanste weiterreisen.
Aus der Ferne hört man leise Meeresrauschen,
kann dem Klang der weiten Wellen lauschen.
Nach Stunden kommt das Wasser wieder,
wogend lässt es sich am Strande nieder.
Kommentar:Liebe Sonja,
schöne Zeilen. Bei dir im Norden gibt es bestimmt keine Energieprobleme ... bei soviel Kilo Watt.
Liebe Grüße aus der sonnigen Mitte
Wolfgang
Kommentar:Bedanke mich vielmals lieber Alf, lieber Wolfgang,
bin in Eile muss noch ein paar Kilo Watt einsammeln,
damit meine Energie niemals schlapp macht!!! :o)))
Wünsche einen schönen Sonntag und herzl. Grüße aus dem Wattenmeer, Sonja
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Man sagt, dieser Käfig sei aus Gold –
glänzend, sicher, makellos.
Doch sie sehen nicht,
wie viele Vögel darin ihre Flügel brechen,
wie manche sich gegen die Gitter werfen,
bis sie [ ... ]
Singe ein Lied.
Und Du weckst den Clown in Dir.
Höre ein Herz.
Und Du weckst das Kind in Dir.
Male ein Meer.
Und Du weckst den Traum in Dir.
Bleibe ein Denker.
Und Du weckst den Zirkus in [ ... ]