Feuer, Machtlosigkeit wird immer krasser,
Himmel weine, brauchen die Erde nasser,
so wichtig wäre doch für alle das Wasser,
die Feuersbrunst würde endlich blasser.

Die Meere sind voller Flüssigkeit,
stets macht sich das Feuer breit,
was soll diese Ungerechtigkeit,
es ist genug mit diesem Leid.

Wir für Weihnachten Gefühle hegen,
doch auch die Feuer Probleme bewegen,
wann kommt wohl endlich mal der Regen,
Mensch und Tier hoffen so auf diesen Segen.

Himmel weine

© Pixabay


© Wolfgang Sonntag


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Beschreibung des Autors zu "Himmel weine"

Es ist die Zeit, sich auf Weihnachten zu freuen. Doch in Ländern mit dieser Feuersbrunst ist das erst mal Nebensache. Mein Gedicht soll denen Kraft und Regen geben, die es brauchen. Vielleicht gibt es Weihnachten ein Happy End.

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