Die Sonne ist am Untergeh'n
und schon ist auch der Mond zu seh'n.
Sie sinkt ganz sanft, der Mond steigt auf,
Sterne nehmen ihren Lauf.

Ein abendlich, dann nächtlich Bild,
zum Tageschluß, sehr schön und mild.
Dann schließt das himmlische Theater,
so bestimmt seit ewig es Gott Vater.

Der Vorhang, dunkelblauer Samt,
fällt über das gesamte Land.
Das Schauspiel „Tag“, toll inszeniert,
ist Freude, die man lange spürt.

K.F. 8/18


© Karin Fluche


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Kommentare zu "Das Schauspiel"

Re: Das Schauspiel

Autor: agnes29   Datum: 17.08.2018 21:10 Uhr

Kommentar: Liebe Karin, schöne Zeilen dein Gedicht, ich habe sie gerne gelesen. Ein Schauspiel nach meinem Geschmack.
Liebe Grüße,
Agnes

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