Zu später Stund´ am Ufer
im Wasser spiegeln sich,
Wellen schlagend leise
leblos Steine nur für mich.

Durch Schilfes Rohr der Wind
zart streichelt er die Haut,
erfasst mein Seelenkleid
mystisch, sinnlich und vertraut.

Des Mondes Licht verblasst
der Bäume wehend Schatten
im Dämmerlicht gefangen
leichtes Spiel sie hatten.

Zu später Stund´ am Ufer
lauschend eins mit der Natur,
ich schließe meine Augen
genießend jetzt und pur.

© TR Juni 11


© Teresa Ruebli


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Kommentare zu "Am Ufer"

Re: Am Ufer

Autor: sarah.wedler   Datum: 01.08.2011 12:38 Uhr

Kommentar: Schöne Stimmung, macht Spaß das Gedicht zu lesen.

Re: Am Ufer

Autor: Moebius97   Datum: 01.08.2011 16:15 Uhr

Kommentar: Oh schön, mit Worten eine schöne Stille beschrieben!

Re: Am Ufer

Autor: Das Licht der Möwe   Datum: 04.08.2011 16:10 Uhr

Kommentar: Literarisch daneben und die Wortwahl ist mir zu gewöhnlich

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