Sie lesen oder schreiben gern Lebensgedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Lebensgedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Manchmal zwischen
Nicht unter Menschen
Leben
Lebendig nur im Schein.
Zwischen uns
Scheinbar lebend
Du und die Menschen
Mitnichten Mein.
Mit nicht unter
Deiner Gnaden
Mitunter Deine
Gnade [ ... ]
Heut hab ich ihn nicht geseh‘n, den Schatten
Doch ich weiß ganz genau wo er lauert
Ich werde ihm weiterhin einfach gestatten
Zu schweigen, so lang es auch dauert.
Hört nicht auf zu träumen,
viele Blasen zu schäumen.
Hört nicht auf zu lieben,
schweben auf Wolke sieben.
Hört nicht auf zu glauben,
Glück abzustauben.
Hört nicht auf zu [ ... ]
Ach, ich liebe es zu schreiben,
kreativ die Zeit vertreiben.
Zu sein in meiner eigenen Welt,
wo es mir echt gut gefällt,
Die Dinge leicht und fließend sind.
Mich freue wie ein kleines [ ... ]
Die Gedanken drehen im Kreise,
unschlüssig was sie mir sagen wollen.
Ich kann ihnen nicht folgen,
zu schnell verändert sich ihr Aussehen.
Aber in ihnen stecken Fragen,
suchen nach Antwort und [ ... ]
LEBEN
Was ist Leben?
Ein Zustand oder ein Gefühl?
Wer nicht glücklich ist, kann nicht leben?
Oder wer nicht lebt, kann nicht glücklich sein?
Was geschieht, wenn man nicht mehr leben [ ... ]
Die Wut kocht in mir hoch.
Doch sie bleibt in mir.
Ist eingesperrt in einem Käfig aus Angst.
Kommt nicht durch die Gitter der Sorge hindurch.
Ihr Atem füllt mich zitternd [ ... ]
Bin spät dran, sowas mir sonst nie passiert
Normalerweise meine Verspätung nicht gross variiert
Heute scheint es anders, noch kurz eine Zigarette paffen
Heute scheint es, könnte ich es [ ... ]
Mutterschiff
Morgens
Augen auf
Der Blick ins Mutterschiff, ins Smartphone
Fragen:
Wie habe ich geschlafen?
Wie wird das Wetter?
Wie stehen meine Sterne?
Habe ich Likes?
Bin ich [ ... ]
In einer stillen Stunde
hab ich einmal nachgedacht,
über Gott und auch die Welt,
über Menschen und das Geld,
ob Geld den Menschen wohl verdirbt,
und er am Ende einsam stirbt,
oder still [ ... ]