Irgendwie muss ich jetzt an dich denken.
Und an deinen verwaisten Instagram-Account.
Ob du noch weißt, wer ich bin?
Wahrscheinlich würden wir uns nicht mal erkennen, wenn wir uns begegnen würden.
Menschen kommen und gehen.
Manchmal glaube ich, dass nur die im Leben bleiben, die es Wert sind.
Oder vielleicht ist es auch Zufall.
Wer weiß das schon?
Ich hab mal von zwei ehemaligen besten Freunden gehört.
Sie waren Nachbarn und sahen sich irgendwann nie mehr.
Bis sie sich auf einem Basar in Indien wieder sahen.
Das Leben hat seinen ganz eigenen Kopf.
Ist fast zu philosophisch,
Dafür wie banal das alles doch ist.
Kommentar:Hi, ja ich kannte mal jemand der war Rechtsanwalt. Eigene Kanzlei gehabt. Dann war er einmal in Indien, und hat dort gefallen an dem Land bekommen. War dann mehrmals dort und hat sich mit den Leuten dort angefreundet. Irgendwann kam er wieder nach Hause und hat alles was er hatte verkauft und ist ausgewandert. Ein Brief schrieb er mal. Lebe in Indien, zum Leben braucht man nicht viel. Lebe minimalistisch und fühle mich zum 1. Mal gesund. Tja, so kann's dann auch gehen. Ob er irgendwelchen Hirnklempner begegnet ist weiß ich nicht. War ein Freund meines Freundes. Was aus ihm weiter geworden ist weiß ich nicht. Hat nur einmal geschrieben und das ist schon über 30 Jahre her.
lg Michael
Kommentar schreiben zu "Ode an die Vergänglichkeit und an Menschen und an keine Ahnung was"
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]