Die Elbe fließt so sanft und weit,
ein alter Freund, der mich geleit`.
Alt Garge, du mein lieber Ort,
die schönsten Bilder trag` ich fort.
Ich spühr`den Wind, ich hör`dein Lied,
ein Abschied, der im Herzen glüht.
So viele Jahre hier verbracht,
in jeder Stunde, jede Nacht.
Die Weide, die ich selbst gepflanzt,
am Ufer dort so hell geglänzt.
Auf der Lotschia hab`ich sie gehegt,
ein Stück von mir hierher gelegt.
Drum bleibt ein Teil von meiner Seel`,
am Strom, der sanft vorüberfällt.
Ein stummer Gruß, ein letzter Blick,
ich komm`nicht mehr so schnell zurück.
Die Erinnerung, sie bleibt mir treu,
beginnt in meiner Heimat neu.
Der Abschied schwer, die Tränen fließ`n,
am Uferrand, wo Gräser sprieß`n.
Doch trag`ich dich, wohin ich geh`,
mein Elbenland, ich werd`dich seh`n.
Oh, Elbe, du mein alter Traum,
verlass`dich nun, doch nicht den Raum.
In meinem Herz, wo du stets bist,
ein Bild, das man nie mehr vergisst.
Mein altes Heim am grünen Strand,
lebwohl, mein liebes Elbenland!
Adieu, adieu, du schöner Strom,
mein Herz gehört dir ganz und gar.
Unvergessen, wunderbar.
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Man sagt, dieser Käfig sei aus Gold –
glänzend, sicher, makellos.
Doch sie sehen nicht,
wie viele Vögel darin ihre Flügel brechen,
wie manche sich gegen die Gitter werfen,
bis sie [ ... ]
Singe ein Lied.
Und Du weckst den Clown in Dir.
Höre ein Herz.
Und Du weckst das Kind in Dir.
Male ein Meer.
Und Du weckst den Traum in Dir.
Bleibe ein Denker.
Und Du weckst den Zirkus in [ ... ]