Drei Jahrzehnte, ein falsches Gewand
Gefangen in Ketten, verkannt im Land
Manchmal lachend, manchmal Tränen im Gesicht
Doch die wahre Seele sah das Licht nicht
Ein Leben gespielt, eine Rolle so schwer
Als ob mein Spiegel mich nicht ganz verstand, nicht mehr
Die Maske viel, die Angst wich leis`
Jetzt tanze ich zum eigenen Geigenkreis
Erinnerungen, die noch manchmal brenn`
An die Tage, an denen ich mich nicht erkenn`
Doch die Narben erzählen eine Story, stark und rein
Von einem Kampf, den ich gewann, ganz allein
Die Hände, die mich hielten, als ich fiel
Die Stimmen, die sagten: "Bleib dran, es ist dein Ziel!"
Ich danke euch allen, die ihr wart mein Halt
In dieser Reise, die mich neu gestaltet
Kein verstecken mehr, keine Lügen, keine List
Ich bin, wer ich bin, und das ist mein Paradies
Die Welt liegt offen, die Zukunft ruft laut
Mit jedem Schritt, ein neues Vertraut
Endlich ich, endlich frei, endlich wahr
Keine Schatten mehr, die mich quälen, wunderbar
Die alte Haut, sie ist nun fort, zerrissen
Ein neues Kapitel, unvergessen
Endlich ich, endlich frei, endlich klar
Jeder Atemzug, ein neues "Hurra!"
Die Schmetterlinge fliegen, leicht und sacht
Ich hab` die Dunkelheit durchbrochen, Hab`s geschafft
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Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
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Mit bunten Flügeln
Aus Glas.
Schillernd.
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Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]