Geh in den Wald mein Freund und stirb!
Such dir eine deutsche Eiche –
dort bring dich um und steck die Leiche
in einen Sack aus Hass und Not,
den man dir bereitet hat!
Du bist kleingemacht und mürb!
Du taugst nicht mehr für diese Zeit,
mach für den Abgang dich bereit!
Denn sonst wird dich Rallah holen
(das ist der Gott der Clans und Banden)!
Er ist im Überraum vorhanden…
Weißt du endlich was dir droht?
Das Gesetz ist so aalglatt –
Europa wird dich nicht beschützen –
Es hat „Besseres“ zu schaffen
und das wird dir gar nichts nützen,
denn es denkt nur noch an Affen,
die Schaden bringen wo’s nur geht,
weil der Wind jetzt anders weht!
Er findet die Entführung schön,
glänzt durch Morde und Verbrechen!
Er begünstigt solche Staaten,
die durch tausend Attentaten,
sich ihren Platz auf Erden sichern
(und das ist nicht nur ein Versprechen),
während Milliarden dunkle Teufel kichern,
weil wir dumm sind wie die Schweine –
die sich ganz leicht schlachten lassen
(damit sie gut ins Bildchen passen)…
Das ist die Wahrheit ganz alleine!
Blick wohin du willst und sieh
Wie sie uns, schon wie das Vieh,
überall zum Schächten führen!
Von Verstand ist da nicht viel zu spüren,
da ist nur die Angst vor der Regierung,
die die Wahrheit streng vertuscht!
Und ihr beugt euch der malignen Führung:
Euer Dasein ist total verpfuscht!!
Ich bin gerade im Wald. Aber ich finde keine Eiche. Was jetzt?
Funktioniert das auch mit einer Fichte? Bitte um schnelle Antwort bei dem scheiss Wetter! MfG Klaus
Kommentar:Lieber Alf,
ein echter Glocker! Du könntest dir deinen Namen beim Veröffentlichen sparen.
Deinen typisch markanten mit Realität und Ironie gewürzten Stil würde ich mittlerweile unter Hunderten, ach was, Tausenden erkennen.
Bild passt (und ich bin Manga Fan)
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Leider, leider wahr, lieber Alf,
mit deinen Worten hast du genau den Zeitgeist getroffen. Man darf gar nicht darüber nachdenken, was uns die Zukunft wohl noch so bringt.
Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind,
das durch die Nächte jagt im leisen Wind.
Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen,
auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Die dir sagen, du könntest nicht lieben.
Die dir sagen, du könntest nicht weinen.
Und wenn morgens die Sonne aufgeht,
erkennst du die Wahrheit, weil [ ... ]