Gefangen, doch sicher liegst du in Ketten
Spürst ihre kälte, den Schmerz, niemand kann dich retten.
Bewegst dich und wehrst dich und das ohne sinn,
diesen Kampf wirst du nicht gewinn.
Seh endlich ein, es gibt keine flucht,
wirst zerbrechen unter meiner kraftvollen Wucht.
Ich halte dich fest, kannst mir nicht enfliehen
fragst dich wozu hast du dies verdient?
Wie lange wirst du den Schmerz noch ertagen, bis dein Wille doch nun endlich bricht,
dein Körper so schwach doch dein geist unglaublich willenstark.
Kannst du mich spüren bist du noch bei Sinn?
wie tief sitzt dieser Schmerz in dir drin.
Mit nassen Augen blickst du zu mir,
schaust mich an wie ein wildes Tier.
Wie lange wirst du den schmerz noch ertragen?
Wie lange stellst du weitere Fragen?.
Fragen auf die ich nie Antworten gebe
das einzige was ich kann is dir zu nehmen dein Leben.
Leise hört man dein Willen zerbrechen
armer Junge, konntest dich nicht rächen.
Noch einmal steche ich auf dich ein
und plötzlich verstummt es dein leises wein’.
Auf deinen Gesicht was zeigt sich dort
ein lächeln? heist das du bist nun fort?.
Dein Körper er blutet, das Herz schlägt nicht mehr.
Ich seh diese Hülle nun so Seelenleer.
Dein körper da liegt er in Ketten Fein,
zwar bist du gefangen und doch bist du frei.


© Darielyoshira


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