Herr, Du weißt ich ging auf Scherben
hinter mir wurde Alles zu Asche
wollte nicht hören auf deine Wortes Erben
schnitt mich erneut an jeder Flasche.

Ich wart umgeben von Feuerfluten
sank immer tiefer in die Gluten
ich bin Dir so unendlich dankbar
unbewusst begann ich Dich um Hilfe zu rufen

Im blutenden Tal
zog mich deine Hand ins Licht
heilte mich von aller Qual
welch Gnade die Liebe verspricht.

Herr ich will Dir danken
Dir Loblied singen
will ewig dein Kind sein
das Dunkle konnt mich nicht verschlingen.

Gottes Worte sollen wirken.
Ich bleibe ruhig.
Lass Liebe sprechen
Licht strahlt durch.

Copyright Grashalm 1995


© Grashalm1995


6 Lesern gefällt dieser Text.

Unregistrierter Besucher



Unregistrierter Besucher

Diesen Text als PDF downloaden



Weitere Lebensgedichte

Spaß und Spiel

Weg zum Glück

Matratze

Bunt

Meine alten Schlappen



Kommentare zu "Scherben, Asche, Herrlichkeit"

Re: Scherben, Asche, Herrlichkeit

Autor: Roman Pale   Datum: 05.06.2017 17:46 Uhr

Kommentar: Hey... Super getextet

Kommentar schreiben zu "Scherben, Asche, Herrlichkeit"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.