Der Schattenwurf

Ein Jahr geht all zu schnell vorüber
Und eh man sich noch recht versieht,
Ist es die Zeit die uns wohl flieht -
Die Tage werden langsam trüber.

Lohnt es denn noch das Nachzudenken,
Über soviel und das Warum?
Vielleicht lief manches manchmal dumm.
Das Schicksal mag die Wege lenken.

Es ist die Hoffnung die besteht,
Die in uns stetig weiterlebt
Und auch dabei der Blick nach vorn.

Selbst wenn dir Trübsal scheint konform
Und wenn wir unser Ziel erreicht ~
Ist es der Schatten, der nicht weicht.

© Uschi Rischanek
Text/Rezitation
Music: LiteSaturation
Bild: Samy Charnine


© Uschi Rischanek


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Kommentare zu "Der Schattenwurf"

Re: Der Schattenwurf

Autor: Harald (Tom) Gressel   Datum: 20.08.2026 18:26 Uhr

Kommentar: Liebe Uschi, Deine verwortetend Gedanken wieder sehr nachdenklich und zugleich hoffnungsvoll. Besonders schön, so empfinde ich, ist der Gegensatz zwischen der Vergänglichkeit der Zeit und dem Blick nach vorn – auch wenn am Ende ein gewisser Schatten bleibt.

Herzlich gegrüßt

Harald (Ton)

Re: Der Schattenwurf

Autor: Uschi Rischanek   Datum: 20.08.2026 19:55 Uhr

Kommentar: Dankeschön für dein Reflektieren. Erst wenn uns das Nachdenken abhanden kommt, erst wenn man alles einfach hinnimmt, egal von wem und auch egal wie nachhaltig - erst dann gibt man sich selber auf denke ich.

Ein wacher Geist der auch den Blick auf das Wesentliche behalten mag, der sollte uns tunlichst lange erhalten bleiben.

Liebe Grüße zu Dir!
Uschi

Re: Der Schattenwurf

Autor: Groti   Datum: 02.09.2026 20:48 Uhr

Kommentar: Nachdenken hat noch niemandem geschadet, liebe Uschi, auch wenn einem manches Unsinnig erscheint. Es gibt immer einen Lichtblick. Abendliche Grüße sind auf dem Weg zu Dir, Helga

Re: Der Schattenwurf

Autor: Uschi Rischanek   Datum: 03.09.2026 11:29 Uhr

Kommentar: Dankeschön liebe Helga, das betrachte ich ebenso nur ist so manchen offenbar das Nachdenken an und für sich abhandengekommen wie es den Anschein hat. Es wäre vieles zu verhindern und zwar weltweit wenn man zuvor den Gedankenapparat in Gang zum Einsatz brächte. Die Schatten an sich lassen sich nicht abschütteln, selbst wenn wir irgendwann einmal am Ziel sind...

Danke fürs Reflektieren!
Liebe Grüße
Uschi

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