....schwoll der Kamm
des Nachts, wenn er sich recht besann,
die Hennen wollte er beglücken,
gab kein Zurück wollt sich nicht drücken!
Und wie`s im Leben oft geschieht
speziell in eine war verliebt,
die wollt' jedoch von ihm nichts wissen,
musst bleiben nachts, allein am Kissen.
Die eine die er gerne hätt,
die war natürlich auch kokett,
sie geizt auch nicht mit ihren Reizen,
sticht sie der Hafer, nimmt sie Weizen!
Zuletzt blieb nur, von ihr zu träumen,
wie es wohl wär auf hohen Bäumen,
den steilen Feger zu liebkosen,
wenn in der Brust Gefühle tosen!
..obwohl wenn man so nachgedacht,
was hat's dem Gockel schon gebracht,
braucht nicht zu weinen und nicht flennen,
gibt viele and're schöne Hennen.
Zur Auswahl hat sie mehr als einen,
darum braucht er jedoch nicht greinen,
denn er gefiel ihr schon auch sehr,
könnt' sein, dass daraus wird auch mehr!
Wer kann schon sagen, wie Hennen ticken,
wenn sie nach besten Körnern picken!
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.