Frei, ja frei möchte ich sein!
Wie der Wind, wenn er durch Wälder und Täler pfeift.
Überall kann ich sein, über den Bergen, über den Meeren
den blühenden Wiesen und den Seen.
Hinauf zu den Sternen, zu den Wolken, dem blauen Himmel,
mit vollem Tempo zurück, kreischend vor lauter Spaß, einfach verrückt!
Es gibt keine Grenzen, kein ja oder nein, wer sind sie, was tun sie, es geht
niemanden etwas an. Ich schieße sie in den Wind und hoffe, sie kommen
gut an!
Mit fremden Federn schmückt sich der,
der mit dem Kopf tut sich schwer.
Dabei wird es einem recht leicht gemacht,
was man mit eignem Geist nicht schafft.