Die Laus

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Die Laus


Am frühen Morgen sah ich sie, oh Graus, eine Laus.

Beim Kämmen fand ich sie, das kleine Vieh.

Ich habe sie entdeckt, sie hatte sich versteckt.

Unterm Pony saß sie da, gefangen in dem Haar.

Mit dem Kamm ging ich an sie ran, mir wurde schon ganz bang, bis sie fiel.

Es war kein Spiel.

Wo war sie nur geblieben, die Nase hatte sie bestiegen.

Zu langsam waren meine Finger, ich sah, es gab noch mehr von diesen Dingern.

Auf dem Kopf in dem Schopf fanden sie es wohl bequem, jetzt hatten wir ein Problem.

Wie kriegen wir sie los, die Besorgnis sie war groß.


© Inge Skrzybski Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!


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