Vögel sind zumeist Tiere mit Federn
und Haut von Kühen oftmals ist ledern,
Riesen sind zumeist größer als Zwerge,
Wille versetzt fast immer auch Berge.
Sterne das sind doch die Lichter am Himmel,
weiß wiederum ist bei Pferden der Schimmel.
Der Mann beim Wild, den nennt man wohl Hirsch,
der Jäger der geht nächtens auf Pirsch.
Wenn´s dabei finster ist, ist´s niemals nie hell
und so wir langsam sind, sind wir nicht schnell.
Schweigend zu sprechen, dies geht nur im Buch,
aufschreiben müssen, wird manchesmal Fluch!
Sah ich Schuhmacher in Kreisen fahrend in Shanghai,
die Twin Towers in Kuala Lumpur
um Mitternacht mit leuchtenden Augen,
sah Hiroshima in der Frühlingssonne [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Ein warmer Tee. Ein Blick aus dem
Fenster. Ein schönes Zimmer. Ein
gemütliches Sofa. Ein Bild als Geiger.
Gute Laune. Und Gedanken, die bis
zu den Sternen reichen. Und nur ein
Funke an [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Das Wunder des Bebens
Stille im Sitzen
Nur lauschen
Wellenmusik mit Gitarre
Warmer Sand unter den Füßen
Ein Tag stirb
Sonnenuntergang
Und etwas stirbt von dir mit
Sterne weit weg
Und [ ... ]