April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Er weckt die Blumen mit warmem Licht,
doch manchmal vergisst er es – dann regnet es schlicht.
Die Wolken, die kichern und spielen Versteck,
und schwupp - scheint die Sonne fröhlich und keck.
Der Wind dreht seine Pirouetten, ganz wild und frei,
die Bäume, die nicken und tanzen dabei.
Der April ruft: „Schaut her, ich kann so viel!“
und malt auf die Wiese ein Farben Profil.
Und manchmal, fliegt eine Flocke vorbei,
so leise und weiß wie ein Winter‑Schrei.
Der April ruft: „Schaut mal, ich kann noch mehr!“
und wirbelt die Schneeflocken tanzend umher.
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm grade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Beschreibung des Autors zu "April ein Zaubermaler"
Jeder Monat hat seine Eigenheiten, der April hat diese Eigenheiten alle in sich vereint.... Und er kann es von einem Moment auf den anderen zeigen, er ist ein Künstler...
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Geier singt ein Lied.
Der Löwe fliegt zur Post.
Der Bär kauft ein Klavier.
Und die Sonne scheint.
Und die Welt spielt. Und
jeder Traum findet Gold.