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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Kindergedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Vor vielen Jahren war ein Mann
der fragte sich, wie es wohl kann
dass man den Wind mal hört mal riecht
doch man ihn nie zu fassen kriegt
so machte er sich auf von dannen
um den Wind [ ... ]
Der goldene Sand
rieselt durch die Hand
Es ist warm und klein
Der Sand am Rhein
Das Kind spielt mit dem Sand
Baute ein Burg und ein Damm
Und dann kommt das Wasser
Weg ist der Burg,
weg ist [ ... ]
Es war einmal ein Kater,
der brauchte wohl einen Psychiater.
Jeden Tag das gleiche Muskelspiel.
Aber was war sein Ziel?
Er liebte es einfach, sich vorzuführen
und hoffte, es öffneten sich alle [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]