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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Seelenschmerz Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich lieg in einem Zimmer, die Tür ist verschlossen.
Mein wärmendes Bett ist mit Tränen begossen.
Der Regen dort draußen klopft das Fenster ab
und seine Tropfen laufen wie meine Tränen [ ... ]
Nichts greift, nichts zieht,
der Wahnsinn klebt
wie eine Klette an der Wand,
der Albtraum kniet,
auf allem was da lebt –
und
du hast gar nichts in der Hand!
Würdevoll schreitet die Dummheit einher,
auch im schwärzesten Teilchenmeer –
sie ist im Diesseits und Jenseits begründet,
wo sie zahlreiche Anhänger findet
und Bestien das Schicksal [ ... ]
Warum ist Neid Gelb?
Gelb wie die Sonne,
Gelb wie Bananen?
Warum nicht Grün?
Grün wie Gift?
Grün wie Seuche?
Grün wie unreife Früchte?
Oder Schwarz?
Schwarz wie ein Monster,
Was sich in [ ... ]
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Der Regen von gestern ist lange getrocknet.
Meine Tränen trocknen langsam hinterher.
Ich schmecke salzige und süße Bilder der Erinnerungen.
Ich schaue meinem Spiegelbild tief in die [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]