Sie lesen oder schreiben gern Seelenschmerz Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Seelenschmerz Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Sich nicht behüten lassen, trinken
Pointen nicht mehr erklären
Sachlich sein, für verrückt erklärt werden
Neidisch sein auf edle Frauen
Grölend lachen, Grammatik quälen
Sich selbst [ ... ]
Ich renne durch die Nacht, auf nackten Füßen
Der Mond scheint hell und ich höre dich schreien
Du jagst mich, du willst mich zurück, du wirst es büßen.
Aber ich werde entkommen und mich [ ... ]
Ich sehe dich,
Dein Lächeln
Deine strahlend blauen Augen
Höre Deine stimme
Fühle fast deine Hand an meiner Wange
Nur diesen einen, vollkommenen Moment
Nichts sonst
Komme zurück in [ ... ]
Ich muss sie vergessen
doch wie geht das nur
so einfach gesagt
so schwer getan
viele sagen es
doch wie meinen sie es
einfach vergessen
die Gefühle für sie
wie soll ich das anstellen
doch [ ... ]
Heute ist ein tag den ich nicht mag
es ist Vatertag
du hasst mich damals verlassen
ich war doch klein,
wie gemein,
ich wusste nicht wer du bist,
wer der andere teil von mir ist,
ich habe [ ... ]
Man hat sie getauft, ins Wasser getaucht.
Mit geweihten Kräutern geraucht.
Sie ging zu Kommunion und nicht zur Konformation.
Genau wie zur Firmung, dient zur Teufelsabschirmung.
Nun nennt man [ ... ]
Aus deiner puren Aggression,
Entwickelt sich schnell tiefe Depression!
In deinem ach so dunklem Zimmer,
Hörst du den ganzen Tag nur Gothicgewimmer.
Auf dem Boden trocknet dein Blut,
Denn nur so [ ... ]
Sie lebt ihr Leben schwarz,
Und färbt die Haare rot.
Ihr Vater ist schon lange Tod,
Sie saß zu lang allein im Boot.
Sie betet nun den Teufel an,
weil sie einfach nicht mehr kann.
Doch als die [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.