Ich wollte nur das
Unmögliche.
Ein Arm, der mich hält.
Ein Arm, der nicht fragt.
Der sagt:
"Komm zu mir,
Wenn die Welt zu viel ist".
Und es meint.
Und halten kann.
Und dann hab ich hochgeguckt,
Soll ja Sternschnuppennacht sein heute,
Hab keine gesehen.
Aber ich dachte,
Wie wertvoll das ist,
Was ich habe.
Es ist wertvoll.
Und möglich
Und zerbrechlich.
Vielleicht liegt die Wahrheit
In der Diskrepanz
Zwischen dem, was wir wollen
Und dem,
Was möglich ist.


© Mathi Kim


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Kommentare zu "Ich wollte nur das"

Re: Ich wollte nur das

Autor: Jens Lucka   Datum: 13.08.2025 21:40 Uhr

Kommentar: Ja, das glaube ich auch...

Gruß, Jens

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