Du schlägst mich weiter ohne Ruh
Und ich lass es immer zu
Schlägst mich ohne Unterlass
Zeigst, wie sehr du mich hasst
Siehst mich dabei nicht mal an
Habe dir doch nichts getan
Reißt mich entzwei
Keine Träne fließt dabei
Doch deine Worte sind am schlimmsten
Muss mich täglich überwinden
Muss mir täglich Zuspruch geben
Mit einem Lächeln durch das Leben
Geb mein Bestes für dich
Doch du willst es nicht
Die Schuld drückt mich nach unten
Am Boden meinen Platz gefunden
Gehöre hier nicht her
Doch dich interessiert es nicht mehr
Ein metaphorischer Text darüber, wie sehr die Worte von jmd einen verletzten können. Ist schon eine Weile her, seit ich es geschrieben habe, aber ich finde es immer noch sehr schön, weshalb ich es teilen wollte :)
Kommentar:Hallo Ileas, ich habe schon früh brüllende Oberärzte als Vorgesetzte im Krankenhaus erlebt. Vor Patienten...Ich habe mich damals geschworen: Wenn ein Chef das jemals mit mir macht, drehe ich mich um und gehe. Egal, welche Konsequenzen das hätte...Ist nie passiert! Aber da wäre ich konsequent geblieben. Das verletzt sehr und ist erniedrigend.
Liebe Grüße
Angelika
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Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.