im Todesstoß deines Verrats
verletzt - was leidlos Liebe gebar
zum Hohne, hassdurchdrungen
zum Lohne bunter Wunden!

sät Schweigen süße Schmerzblumen
lässt innerlich verbluten
trinkst du von fremden Lügenlippen
zugeneigte Todesriten

frei erscheint ihr frisches Fegefeuer
reinigt den verkohlten Liebesleib
zur Phönixseele erneuert:
ohne dich – kein gefangen Geist!

im k/alten Blut einer Wiedergeburt
ohne Scheu vor humaner Untreu
hat reich ihr Freudenfeuer heimgesucht
glüht mein Herz nun ohne Reu'




© J.W.Waldeck 2016
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