Das Herz – es weint.
Vergebens.
Kann nicht reinigen,
nicht vergessen,
was geschehen.

So unbekümmert,
einst die Tage waren.
Sie sind vergangen,
haben die Fenster der Seele verhangen.

Kein Licht kommt herein,
keine Sonne kann schein´.
Will mich nur verkriechen -
um zu wein´.

Ich wusste es würde geschehen,
nur hab´ich geglaubt,
es würde noch dauern,
bis die Tage gezählt.

Der Weg nun noch steiniger,
weil ohne dich.
Greife nach deiner Hand,
doch fasse ins Leere,
beraubt meines Verstands.

Suche die Hoffnung,
bettle sie an,
gib´mir noch einen Tag,
um zu retten,
was nie gerettet werden kann.

Trostlose Augen,
sie starren mich an.
Treten immer wieder auf die Seele,
die all´das nicht mehr verkraften kann.

Sehe den Schatten,
er nimmt dich mit.
Nimmt mit dir mein Herz,
doch lässt mich zurück.

Kein Kleber kann wieder flicken,
was zerbrochen ist.
Wieder das Lachen zu finden,
ist meine einzige Chance.

Vergiss bitte nicht,
der einz´ge Teil meines verbliebenen Herzens,
hat einen Platz für dich,
denn du bist unendlich wichtig für mich.


© so21me


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